
Ratgeber Magengeschwür
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Bei einer stressbedingten Magenschleimhautenzündung oder einem stressbedingten Magengeschwür kommt es zu einer Blutung im Magen-/Darmbereich. Auslöser können neben Stress auch Krankheiten oder Unfälle sein. Eine vorbeugende Behandlung mit Medikamenten kann ratsam sein, da sich eine Therapie bei Blutungen als schwierig erweisen kann. Die Therapie eines Magengeschwürs erfolgt in der Regel durch Medikamente und das Weglassen von Faktoren die ein Magengeschwür fördern können, wie z. B. Nikotin oder bestimmte Medikamente. Maßnahmen, die die Therapie unterstützen können, sind unter anderem verschiedene Entspannungsverfahren sowie pflanzenheilkundliche Mittel. Dazu gehören z. B. Kamillenblüten und bestimmte Teezubereitungen.
Es gibt körpereigene und äußerlich einwirkende Faktoren die zur Entstehung eines Magengeschwürs führen können. Zu den äußeren Faktoren gehören z. B. der Genuss von Alkohol und Nikotin. Auch die Einnahme von Kortisonpräparaten sowie entzündungshemmenden Medikamenten können die Entstehung eines Magengeschwürs begünstigen. Das Bakterium Helicobacter pylori kann dafür sorgen, dass der Magen zu viel Säure produziert und infolge dessen ein Magengeschwür entsteht. Stress und Depressionen können weitere Auslöser sein. Körpereigene Faktoren sind unter anderem eine Überfunktion der Schilddrüse, ein Rückfluss von Gallensäure in den Magen, der durch gestörte Magenbewegungen hervorgerufen wird sowie genetisch bedingte Umstände.
Bei einem Magengeschwür liegt eine Schädigung der Magenschleimhaut vor. Das Magengeschwür entsteht meist an der Innenkrümmung des Magens oder im Magenkörper. Auslöser für ein Magengeschwür können z. B. Stress oder bestimmte Bakterien sein. Auch die Einnahme von Medikamente kann zur Entstehung eines Magengeschwürs führen. Ein Magengeschwür geht in der Regel mit Bauchschmerzen, vor allem im oberen Bereich des Bauches, einher. Darüber hinaus kann es zu Übelkeit oder Appetitlosigkeit kommen. Die Symptome eines Magengeschwürs treten meist kurz nach der Nahrungsaufnahme auf. Neben dem Magengeschwür gibt es auch das Zwölffingerdarmgeschwür, das häufig dann entsteht, wenn im Magen eine Säureüberproduktion stattfindet.
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